FAQ

Wer kann sich testen lassen?

Jede Personen kann sich testen lassen. Kinder unter 18 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.

Wie ist der Ablauf des Tests?

Um einen Corona-Antigentest durchzuführen, buchen Sie auf der Seite einen Termin. Erscheinen Sie pünktlich zum vereinbarten Termin am Standort und bringen Sie Ihren Personalausweis sowie den QR-Code mit, den Sie zuvor per Email erhalten haben. Der Test wird von geschultem Personal durchgeführt. Nach ca. 15 Minuten können Sie das Testergebnis online abrufen.

Welche Dokumente muss ich mitbringen?

Erscheinen Sie bitte mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass und dem QR-Code, den sie vorher von uns in einer Email erhalten haben.

Welche Zahlungsmittel können verwendet werden?

Bitte beachten Sie dass eine Zahlung mit Bargeld vor Ort leider nicht möglich ist. Bei der Buchung können Sie folgende Zahlungsarten verwenden: iDeal, Sofort-Überweisung, Apple Pay, Google Pay, PayPal, VISA, Vorkasse, SEPA-Lastschrift (Vorkasse und Lastschrift ist nur möglich bei Terminen die >12 Tage in der Zukunft liegen).

Welcher Corona-Test ist der Richtige für mich?

Es gibt drei etablierte Corona-Testverfahren: PCR-Tests, Antigen-Tests und Antikörpertests. Die PCR-Tests (Polymerasekettenreaktion) dienen dem direkten Erregernachweis, die Proben werden im Labor analysiert. Die PCR-Technik ist einen Standard-Verfahren in der Virus-Diagnose. Es kann allerdings nur eine aktuelle Infektion nachgewiesen werden, da der Test bestimmte Abschnitte der Erbinformationen feststellt. PCR-Schnelltests nutzen die gleiche Methode, können aber ohne Labor durchgeführt werden. PCR-Tests sind sinnvoll für Personen, die Corona-Symptomen haben, direkten Kontakt mit Infizierten hatten, sich in Risikogebieten aufgehalten haben oder in Clusterausbrüchen involviert waren. Antigen-Tests können den Erreger ebenfalls direkt nachweisen, konzentrieren sich aber nicht auf Erbgutinformationen, sondern auf Eiweißfragmente. Antigen-Tests sind vor allem sinnvoll, um bei Personen ohne Symptome eine Infektion nachzuweisen. Außerdem können bei größeren Menschenmengen in einem kleinen Zeitraum Infizierte von wahrscheinlich nicht Infizierten getrennt werden, zum Beispiel in Schulen oder am Arbeitsplatz. Für die Probenentnahme ist jedoch eine medizinische Schulung notwendig, weshalb der Antigen-Test für den privaten Gebrauch ungeeignet ist. Mit einem Antikörpertest kann so auch nach einer überstandenen Corona-Infektion nachgewiesen werden, ob der Patient an Corona erkrankt war. Für den Nachweis einer akuten Infektion sind Antikörpertests ebenso ungeeignet wie für einen Nachweis der aktuellen Infektiosität, wie lange die Infektion schon zurückliegt oder ob ein ausreichender Immunschutz gegen eine erneute Infektion vorliegt. Stattdessen sind sie sinnvoll, um die Dunkelziffer der Infektionen in der Bevölkerung nachträglich zu ermitteln.

Wie funktioniert der PCR-Test?

Ein PCR-Test ist das sicherste Verfahren, um eine aktuelle Covid-Infektion zu nachzuweisen. Der Test wird im Labor durchgeführt und reagiert besonders sensibel. Das Verfahren kann in bestimmten Phasen der Infektion mit hoher Sicherheit nachweisen, ob jemand aktuell infiziert ist, meist zwei bis drei Tage nach der Ansteckung. Nach einer Woche verschwindet das Virus bei manchen Menschen aus dem Halsbereich, bleibt aber weiterhin in der Lunge. Dementsprechend gibt es Phasen der Infektion, während derer ein PCR-Test trotz Infektion negativ ausfällt.

Neben dem Standard-PCR-Test mit einer Wartezeit von mindestens 24 Stunden gibt es ebenfalls PCR-Schnelltests. Diese gibt es mit einem Test-Kit und können ohne Labor verwendet werden. Mit dem PCR-Schnelltest liegt das Ergebnis bereits nach zweieinhalb Stunden vor. Sie benötigen aber mehr Viruslast als der Standard-PCR-Test und sind weniger zuverlässig. Ist das Ergebnis aber positiv, ist der Patient mit hoher Sicherheit ansteckend.

Wie sicher ist der PCR-Test?

Ein Vorteil des PCR-Tests ist, dass seine Treffsicherheit bei 98% bis 99% liegt. Da der Test bereits bei geringer Viruslast anschlägt, kann eine Person auch falsch positiv getestet werden, auch wenn keine Gefahr der Ansteckung mehr besteht. Um ein falsch positives Ergebnis zu erkennen, gibt es den sogenannten Ct-Wert.

Beim Verfahren des PCR-Tests wird das Erbgut des Virus, dass durch einen Rachenabstrich entnommen wird, so lange vervielfältigt, bis ein Messsignal erfasst werden kann. Durch diese Vervielfältigung können mit dem Test schon eine geringe Viruslast erkannt werden. Das bedeutet auch: Je weniger Viren sich im Blut befinden, desto häufiger muss das Erbgut vervielfältigt werden. Als Maß für die tatsächlich vorhandene Menge an Viren kann daher der beim PCR-Test ermittelte Ct-Wert herangezogen werden, der den Vermehrungszyklus der Polymerase-Kettenreaktion angibt. Je höher der ermittelte Ct-Wert ist, desto niedriger ist die ursprüngliche Viruslast in der untersuchten Probe. Die ursprüngliche Viruslast wiederum beeinflusst, wie ansteckend die infizierte Person ist. So können Patienten ein positives Ergebnis bekommen, obwohl sie nicht mehr ansteckend ist.

Wie funktioniert der Antigen-Schnelltest?

Die Probe wird Ihnen mittels Rachen- und Nasenabstrich entnommen. Anschließend wird der Tupfer in ein Röhrchen mit einer Pufferlösung gegeben, sodass die Viruspartikel ausgewaschen werden. Anhand eines Teststreifens wird nun das Ergebnis ermittelt. Zeigt sich eine Linie auf dem Streifen, fällt der Test negativ aus, zeigen sich zwei Linien, wird er als positives Ergebnis ausgewertet. Im Vergleich zum PCR-Test bietet der Antigen-Test eine einfach Anwendung und schnelle Ergebnisse nach nur 15 bis 30 Minuten, noch schneller als der PCR-Schnelltest.

Wie sicher ist der Antigen-Schnelltest?

Der von uns verwendete Test ist beim BfArM zugelassen. Laut Hersteller weist der Antigen-Test eine klinischen Sensitivität von 98,5% und eine klinische Spezifität von 99,3% auf. Die Sensitivität zeigt an, ob alle Kranken auch als Kranke erkannt werden. Die Spezifität gibt an, ob alle gesunden, getesteten Menschen auch als Gesunde erkannt werden. Zu beachten ist allerdings, dass die Antigen-Konzentration im Verlauf der Erkrankung schwanken kann und unter die Nachweisgrenze des Antigen-Tests fallen kann. Eine mögliche Infektion kann aufgrund negativer Testergebnisse daher nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Antigen-Tests sind weniger sensibel als PCR-Tests, vor allem wenn die Viruslast im Abstrich zu gering ist. Bei einem positiven Ergebnis muss also ein weiterer PCR-Test im Labor gemacht werden. Außerdem kann der Antigen-Test falsch positiv ausfallen, wenn eine Infektion mit einem anderen, ähnlichen Coronavirus stattgefunden hat. Bei zu wenig Viruslast im Rachenabstrich ist auch ein falsch negatives Ergebnis möglich.

Wie funktioniert der Antikörper-Test?

Die Voraussetzungen des Antikörpertests unterscheiden sich stark vom PCR- und Antigen-Test: Er soll nicht das Virus, sondern die Reaktion des Immunsystems auf den Erreger erfassen. Der Körper bildet in den ersten Tagen bzw. Wochen nach der Infektion, Antikörper gegen den Erreger zu bilden. In vielen Fällen sind Antikörper auch nach mehreren Monaten noch im Blut nachweisbar.

Bei der Durchführung eines Antikörpertests wird eine Blutprobe auf ein Testplättchen gegeben, das mit Bruchstücken des neuartigen Coronavirus präpariert sind. Wenn im Blut des Patienten Antikörper vorhanden sind, verbinden sich diese mit dem Virus auf dem Testplättchen. Ob diese Vorgang stattgefunden hat, wird durch einen farbigen Marker sichtbar gemacht.

Wann und wie erhalte ich das Testergebnis?

Nach Ihrer Testung können Sie Ihr Ergebnis mit dem Barcode und Ihrer E-Mail Adresse auf dieser Seite abrufen. Dort wird Ihnen Ihr Testergebnis zusammen mit Ihren persönlichen Daten sowie Uhrzeit und Datum der Testung angezeigt. Das PCR-Testergebnis erhalten Sie per Mail von unserem kooperierenden Labor.

Wann erhalte ich mein Ergebnis?

Das Ergebnis des Schnelltests erhalten Sie nach 15 Minuten. Das PCR-Testergebnis erhalten Sie am nächsten Tag bis 23:59h von unserem kooperierenden Labor per E-Mail.

Wann muss ich vor Ort sein?

Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, bitten wir Sie, pünktlich am Testort zu erscheinen. Eine verfrühte Ankunft ist nicht nötig, da wir alle Termine zu einer festen Uhrzeit vergeben, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Nach Ablauf des gebuchten Zeitfensters besteht kein Anspruch auf Testung.

Bekomme ich die Testkosten erstattet?

Wenn Sie einen Antigen-Schnelltest bei uns buchen, erklären Sie sich damit einverstanden, die Kosten des Tests selbst zu tragen.

In welchen Fällen darf ich mich nicht testen lassen?

Wenn Sie bereits Symptome einer COVID-19 Erkrankung aufweisen (trockener Husten, Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, Kurzatmigkeit sowie Hals- und Kopfschmerzen, Geruchs- und Geschmacksverlust, Übelkeit, Erbrechen, Nasenverstopfung und Durchfall), bitten wir Sie, nicht zur Testung zu erscheinen und stattdessen die 116117, die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, anzurufen.

Wie lange dauert der Test?

Vor Ort durchlaufen Sie unsere Teststraße im Einbahnstraßensystem in wenigen Minuten. Der eigentliche Rachenabstrich dauert nur einige Sekunden. Notwendig ist im Vorfeld jedoch die Registrierung, sodass Ihre Daten für die Übermittlung des Testergebnisses erfasst werden.

Können Kinder/Kleinkinder/Jugendliche getestet werden?

Kleinkinder dürfen ab 2 Jahren (in Begleitung der Eltern) getestet werden. Wir können keine Garantie auf ausreichende Materialgewinnung zur korrekten Testauswertung geben. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten zum Test erscheinen.

Was passiert, wenn mein Test positiv ist?

Sollte der Test positiv ausfallen, begeben Sie sich bitte unverzüglich in die häusliche Quarantäne („Absonderung" im Sinne des § 30 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)). Kontaktieren Sie zur nun benötigten Durchführung eines PCR-Tests umgehend Ihren Hausarzt oder die Leitstelle unter der Nummern 116117.

Es ist sich an folgende Maßnahmen der Absonderungsverordnung zu halten: https://corona.rlp.de/de/themen/einreise-aus-risikogebieten-quarantaeneregeln-und-mehr/

Was passiert, wenn das Testergebnis ungültig ist?

In seltenen Fällen kann es zu einem ungültigen Ergebnis kommen. Sollte Ihr Test nicht auswertbar bzw. ungültig sein, kontaktieren Sie bitte unseren Kundensupport per Email. Sie erhalten einen kostenlosen Gutscheincode und können sofort einen neuen Termin buchen.

Test Charakter / Abweichungen

Die Sensitivität eines diagnostischen Testverfahrens gibt an, bei welchem Prozentsatz erkrankter Patienten die jeweilige Krankheit durch die Anwendung des Tests tatsächlich erkannt wird, d.h. ein positives Testresultat auftritt. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig positiven Testergebnissen und der Summe aus richtig positiven und falsch negativen Testergebnissen.

Die Sensitivität unseres COVID-19 Antigen Schnelltests liegt bei 98,50%. Das bedeutet, dass von 100 Kranken 98,50 auch als krank erkannt werden. Das bedeutet wiederum, dass die falsch negativ Rate bei 1,5 % liegt, das heißt, bei 1,5 Personen wird ein negatives Testergebnis nachgewiesen, obwohl die Person in Wirklichkeit an COVID erkrankt ist. Die Spezifität eines diagnostischen Testverfahrens gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass tatsächlich Gesunde, die nicht an der betreffenden Erkrankung leiden, im Test auch als gesund erkannt werden. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig negativen Testergebnissen und der Summe aus falsch positiven und richtig negativen Testergebnissen – also allen Testergebnissen, denen tatsächlich keine Erkrankung zugrunde lag.

Die Spezifität unseres COVID-19 Antigen Schnelltests liegt bei 99,3%. Das bedeutet, dass von 100 Gesunden 99,3 Personen als gesund erkannt werden. Das bedeutet wiederum, dass die falsch-positiv Rate bei 0,7 % liegt, das heißt, bei 0,7 Personen wird ein positives Testergebnis nachgewiesen, obwohl die Person in Wirklichkeit nicht an COVID erkrankt ist.

Darf ich mit negativem Testergebnis reisen?

Da die weltweiten Bestimmungen unterschiedlich sind, entscheidet das jeweilige Land, welcher Nachweis benötigt wird. In den meisten Fällen sind Corona-Antigen-Schnelltestsn genauso anerkannt wie PCR-Tests. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums. Bitte informieren Sie sich bei den zuständigen Behörden Ihres Reiseziels sowie bei Ihrem Fluganbieter, ob ein Antigen Schnelltest, ein PCR Test oder eine Rapid PCR Test anerkannt wird.

Wann darf ich mich nach der Einreise aus einem Risikogebiet testen lassen?

Achtung! Die Reisebestimmungen können sich jederzeit ändern. Alle aktuellen Informationen finden Sie unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html.

Ab dem 11.1.2021 muss die Einreise aus einem Risikogebiet online unter unter https://einreiseanmeldung.de gemeldet werden. Des Weiteren ist ab dem 11.01.2021 zusätzlich ein negativer Corona-Test vorzuweisen, der max. 48 Stunden vor oder direkt bei der Einreise vorgenommen wird. Der Reiserückkehrer hat sich unverzüglich in Quarantäne zu begeben und darf auch keinen Besuch empfangen. Das sog. “Freitesten” durch eine erneute Testung ist erst nach fünf Tagen möglich. Treten innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise typische Symptome für eine Infektion mit dem Coronavirus auf, muss ein zweiter Test gemacht werden. (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032)

Sonderregelung NRW: Reisende, die aus dem Ausland einreisen und sich innerhalb der letzten zehn Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich höchstens 24 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise testen zu lassen. Bis zur Durchführung des Tests ist der Kontakt mit anderen Personen außerhalb des eigenen Hausstandes zu unterlassen. Unterbleibt die Einreisetestung, wird die einzuhaltende Absonderung durch das negative Ergebnis eines später vorgenommenen Tests beendet (Freitestung), der jederzeit nach der Einreise erfolgen kann. Bei Einreise aus dem Vereinigten Königreich und Südafrika gilt, dass innerhalb von 48 Stunden nach Einreise den zuständigen Gesundheitsbehörden ein Coronatestergebnis vorgelegt werden muss. Fünf Tage nach der Einreise aus dem Vereinigten Königreich oder Südafrika muss ein zweiter Test durchgeführt werden. Soweit dieser negativ ausfalle, ist man aus der häuslichen Absonderung entlassen. (Quelle: Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende aus dem Vereinigten Königreich und Südafrika sowie anderen Staaten, die als Risikogebiet eingestuft sind (Coronaeinreiseverordnung – CoronaEinrVO) vom 09.01.2021)

Wird ein negatives Corona-Antigen-Schnelltest-Ergebnis nach Einreise aus einem Risikogebiet anerkannt?

Ja, das Bundesministerium für Gesundheit hat in seiner neuen Strategie (Stand: 11.11.2020) beschlossen, dass bei Einreise aus einem Risikogebiet auf Anforderung des jeweiligen Gesundheitsamtes ein negativer PCR- oder Antigen-Test vorzuweisen ist. Dieser Nachweis kann entweder in Papierform oder digital erfolgen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums.

Wer hat Anspruch auf den kostenlosen Bürgertest?

Der Anspruch auf eine Bürgertestung mittels PoC-Antigentest ist nunmehr für alle Personen geöffnet und setzt keinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland voraus. Der kostenlose Bürgertest kann auch mehrmals pro Woche in Anspruch genommen werden.

Wer hat Anspruch auf den verordneten PCR-Labortest?

Der kostenlose PCR-Labortest darf ausschließlich genutzt werden, wenn die Anforderungen der TestV erfüllt sind. Kann nicht zum Reisen genutzt werden!

In welche Länder kann ich reisen?

Die Einreisebedingungen der unterschiedlichen Reiseländer ändern sich leider stetig. Bitte informieren Sie sich auf der Seite des auswärtigen Amtes oder beim Flughafen über die Einreisebedingungen Ihres jeweiligen Reiselandes. Manche Länder fordern einen Labor-PCR-Test. Der RapidPCR Test ist KEIN Labor PCR Test. Des Weiteren ist unser Labor noch nicht ISO 15189 zertifiziert, das bedeutet, dass sie zur Zeit mit einem PCR-Testergebnis aus unserem Labor nicht z.B. nach Hong Kong einreisen können.